Ich weisse ausdrücklich daraufhin, das ich mir weder die hier veröffentlichten Links, noch deren Seiten oder Inhalte zu eigen mache oder deren Auffassung unterstütze - dies ist eine reine Informationsseite ohne Anspruch auf Vollständig- oder Richtigkeit. Es wird hier keine Kommentierung der Berichte geben, sondern nur die reine Information. Es kann sich dann jeder seinen Teil denken.


Erschienen:15.09.2014 / SZR / SBM_LOK / CLOK11_3
Ressort:Lokales
Verfasser:Von SZ-Redakteur

Peter Wagner< / I>

Erstes barrierefreies WC am Saarbrücker Staden

Gastronom Jonas Kirch stemmte Investition allein

Was die Stadt nicht schaffte, das bekam der Wirt des Saarbrücker Ulanen-Pavillons hin: den Bau einer barrierefreien Toilette, die Menschen mit eingeschränkter Mobilität den entspannten Aufenthalt im Biergarten ermöglicht. Die Anlage kostete über 30 000 Euro.

Von SZ-Redakteur

Peter Wagner

Saarbrücken. Am Saarbrücker Staden gibt es seit dem vergangenen Samstag eine barrierefreie Toilette. Es ist die erste und einzige in der gesamten Parkanlage und wird vom Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter als „beispielhafte Leistung“ gewürdigt. Menschen mit eingeschränkter Mobilität müssen nun nicht mehr in die Stadt fahren oder um Hilfe bitten, wenn sie eine Toilette aufsuchen möchten. Mit ihrem sogenannten „Euro“-Schlüssel können sie den WC-Container rund um die Uhr ohne fremde Unterstützung aufsuchen.

Das Lob der Behindertenorganisation gebührt Jonas Kirch, dem Wirt des Ulanen-Pavillons und des Platanen-Cafés. Er hat die Anlage, zu der zwei weitere Toiletten für Männer und Frauen gehören, auf eigene Kosten erstellen lassen. Kirch nannte eine Investitionssumme von über 30 000 Euro. Vor allem die Kanalarbeiten seien teuer gewesen. Als Sponsor wurde auch der Garten- und Landschaftsbauer Florian Didié aus Saarbrücken hervorgehoben.

Kirch sagte, dass die neue Toilette seinen gastronomischen Betrieb aufwerte, dass ihm der Bau aber auch ein persönliches Anliegen gewesen sei. Die Idee zu dem Projekt sei ihm bei einem Vortrag der Saarbrücker Gesamtbehindertenbeauftragten Dunja Fuhrmann über „Inklusion“ gekommen. In Verhandlungen mit der Stadt Saarbücken habe sich rasch gezeigt, dass diese kein Geld für solch ein WC habe. Deshalb habe er den Bau selbst ins Werk gesetzt. „Es gibt in der ganzen Stadenanlage keine Möglichkeit für einen Rollstuhlfahrer, alleine zur Toilette zu gehen. Menschen mit Behinderung fühlen sich vom gesellschaftlichen Leben an der Saar ausgegrenzt. Dabei wurde sogar der Spielplatz am Staden extra mit barrierefreien Spielgeräten ausgestattet, doch niemand machte sich Gedanken um eine entsprechende WC-Anlage“, so der Gastronom. Die Vorstandsmitglieder Dunja Fuhrmann und Peter Reichert vom Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter bedankten sich mit einem Weinpräsent und einer Urkunde für das Engagement von Joans Kirch.

Bildunterschrift

Jonas Kirch hat am Staden ein barrierefreies WC gebaut. Dafür erhält er von Dunja Fuhrmann, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter, eine Urkunde. Foto: Maurer

Für die PDF-Ausgabe bitte auf das Bild klicken

 


Herzlichen Dank an den VdK-Landesverband Saarland für seine Veröffentlichung in der April-Ausgabe der Mitgliederzeitung


Herzlichen Dank an den Saarländischen Rundfunk für seine ausführliche Berichterstattung. Der Bericht kann hier angesehen werden.
http://sr-mediathek.sr-online.de/index.php?seite=7&id=23351
(Bitte auf die Schrift klicken, Sie werden dann zum SR weitergeleitet)

Ein oder zwei Aussagen im Bericht sind vielleicht etwas missverständlich: selbstverständlich entsprechen nicht alle aufgeführten Toiletten den neuesten Standarts und sind 100% behindertengerecht - aus verständlichen Gründen kann ich aber auch nicht jede Angabe überprüfen - siehe Püttlingen - aber ich habe ALLE Gemeinden und Städte angefragt und soweit auch erreichbar, die Behindertenbeauftragten - diese Liste ist das Ergebnis der Anfragen und nicht meine persönliche Recherche - das heisst - eigentlich habe ich die von Herrn Gütlein vorgeschlagenen "Spezialisten" angefragt - das "Ergebnis" sehen Sie hier - bilden Sie sich ihre eigene Meinung...
Nichtsdestotrotz werde ich im Rahmen meiner Möglichkeiten eigene "vor Ort" Recherchen betreiben. Aus rechtlichen Gründen darf ich hier keine Angaben machen, die die Ausführung/Bauart usw von Behindertentoiletten betreffen, wenn Sie selbst eine solche bauen möchten - gerne aber gebe ich im persönlichen Gespräch meine Erfahrungen weiter.


Saarbrücker Zeitung vom Donnerstag, 05.09.2013 - Ausgabe Köllertal
Reporter Peter Wagner
(hier klicken für Original-Text)Ein Kämpfer für Barrierefreiheit
Arno Haag aus Püttlingen baut im Internet ein Verzeichnis der saarländischen Behindertentoiletten aufBehinderte würden gern stärker am öffentlichen Leben teilhaben, wenn man sie nur ließe – davon ist Arno Haag überzeugt. Und streitet für mehr und bessere barrierefreie Toiletten in Stadt und Land, in Häusern und bei Festen.
Von SZ-Redakteur Peter Wagner


Püttlingen. Arno Haag hat sich im wahren Wortsinn das Kreuz kaputt geschafft. Das Rückenmark der Halswirbelsäule ist geschädigt, der Wirbelkanal verengt. Der 52-jährige Püttlinger ist seit einigen Monaten auf Rollator und Rollstuhl angewiesen, weil ihm sein weitgehend „gefühlloser“ Körper nicht mehr richtig gehorcht. An eine Arbeit im erlernten Beruf als Elektroniker oder als freiberuflicher Pressefotograf, den er 20 Jahre ausübte, ist nicht mehr zu denken. Aber auch als Schwerbehinderter legt er sich mit Leidenschaft weiter ins Zeug: Arno Haag baut ein Verzeichnis der Behindertentoiletten im Saarland auf, und zwar im Internet, für jeden kostenlos einseh- und nutzbar. Aus der neuen persönlichen Bedürfnislage heraus, so schildert er, habe er anfangs lediglich ein Verzeichnis für die Köllertaler Heimat schreiben wollen. Der Zuspruch und die Rückmeldungen aus anderen Orten seien aber so aufmunternd gewesen, dass er den Kreis der Betrachtung erweitert habe. Auch Toiletten in Gaststätten und an Ausflugszielen wie dem Bostalsee werden berücksichtigt. Haag hat sich, auch dank starker Präsenz im Internet, in kurzer Zeit einen Expertenstatus erarbeitet, wird von Einrichtungen und Veranstaltern gefragt, wie sie Räume und Plätze für Behinderte erreichbar machen können. Mittlerweile haben die meisten saarländischen Kommunen die Standorte ihrer öffentlich zugänglichen Behindertentoiletten an Arno Haag übermittelt. Es gibt aber auch noch „weiße Flecken“ auf Haags Karte, weil der Informationsfluss nicht überall wie gewünscht läuft. Andererseits freut sich der „Klo-Tester“ über wertvolle Zuarbeit auch von Nichtbehinderten, die ihre Erlebnisse mit Toiletten auf Autobahnen oder auf Stadtfesten mitteilen. So kann er das Toiletten-Verzeichnis Stück um Stück zu einer
Toiletten-Bewertungs-Datenbank mit guten oder weniger schönen Erlebnissen erweitern, ohne allerdings je den Anspruch auf Endgültigkeit erheben zu wollen. In der Datenbank erfährt man zum Beispiel, wo es Toiletten gibt, die mit dem so genannten Euroschlüssel zugänglich sind – mit diesem Schlüssel erhalten Behinderte Zugang zu bestimmten Toilettenanlagen in ganz Europa. Wie viele Behinderte ärgert
sich Arno Haag über die Gedankenlosigkeit, mit der Gehbehinderte vom öffentlichen Leben ferngehalten werden, eben weil man ihre Bedürfnisse mal eben „vergessen“ habe. „Rollstuhlfahrer meiden nicht deshalb ihr Stadtfest, weil sie keine Lust zum Feiern haben, sondern weil es keine barrierefreie Toilette für sie gibt“, bringt er ein Problem auf den Punkt. Informationen über Behindertentoiletten im Saarland findet man auf Arno Haags Internetseite.
Infos an Arno Haag per E-Mail an: info@arno-haag.de
Im Internet: www.b-toi.de


Arno Haag wird bei seiner Internetseite www.b-toi.de von seiner Familie
unterstützt – hier sein jüngster Sohn Christopher, 15. FOTOS: HAAG


Erschienen:07.01.2014 / SZR / KOE_LOK / CLOK16_1 - Saarbrücker Zeitung - Ausgabe Köllertal - 07.01.2014
Ressort:Lokales
Verfasser:Von SZ-Mitarbeiterin

Monika Jungfleisch < / I>

Wenn ein Bordstein unüberwindlich ist
(für Original-Pdf bitte auf Überschrift klicken)

Riegelsberger Marktplatz im Rollstuhl-Test: Bei der Neugestaltung kann einiges verbessert werden

In diesem Jahr wird der Riegelsberger Marktplatz neu gestaltet. Anregungen aus Sicht eines Rollstuhlfahrers gibt Arno Haag durch seine Kritik an den bisherigen Zuständen. Denn so wie der Marktplatz und die Eingänge zu Geschäften derzeit gestaltet sind, können Rollstuhlfahrer ohne fremde Hilfe kaum zurecht kommen. So fehlen Handläufe an Treppenstufen und abgesenkte Bordsteine an Hanglagen. Behindertenparkplätze sind nur schlecht erkennbar.

Von SZ-Mitarbeiterin

Monika Jungfleisch

Riegelsberg. „Das ist für mich einfach nicht zu schaffen. Anders kann ich es nicht sagen.“ Mit diesen Worten kommentiert Arno Haag seinen Versuch, mit dem Rollstuhl über den Riegelsberger Marktplatz zu fahren. „So schön die Pflasterung auch ist, für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer ist das der reinste Horror.“

Der 53-jährige Püttlinger kann ein Lied davon singen, was es heißt, mobilitätseingeschränkt zu sein. Als „behindert“ bezeichnet er sich ungern. „Ich bin durch eine mechanische Überlastung der Halswirbelsäule teilweise mobilitätseingeschränkt – aber nicht behindert.“ Am öffentlichen Leben teilhaben würde er gerne, doch so manche Ortskernsanierung bereitet ihm dabei Schwierigkeiten. Viele Kleinigkeiten sind dem langjährigen Pressefotografen im Zuge seiner körperlichen Einschränkungen aufgefallen. Am Riegelsberger Marktplatz stechen ihm drei Aspekte ins Auge: „Es ist ja schön, dass der Marktplatz Behindertenparkplätze aufweist. Doch wo erkenne ich, wenn ich auf den Marktplatz mit dem Auto einfahre, wo diese Parkplätze sind?“ Erst wenn man den Platz überquert hat, finde man die Behindertenparkplätze kurz vor der Ausfahrt. Ist der Wagen geparkt, der Rollstuhl montiert „und ich will die Bäckerei ansteuern, sehe ich mich mit der zweiten Herausforderung konfrontiert: eine 14 Zentimeter hohe Bordsteinkante.“

Alleine schafft es ein Rollstuhlfahrer hier nicht, vom Marktplatz aus die Geschäfte zu erreichen. Also beginnt die Suche nach abgesenkten Bordsteinkanten. Wo findet man diese auf dem Riegelsberger Marktplatz? Unsinniger Weise mitten in der Hanglage, in Höhe der Metzgerei Schmidt. Eine Strecke von mehr als 60 Meter, die ein Rollstuhlfahrer auf Kopfsteinpflaster den Berg hoch bewältigen müsste. Hat er das geschafft, was nur mit fremder Hilfe möglich ist, muss er feststellen, dass selbst diese abgesenkte Bordsteinkante das Risiko für ihn birgt, dass er mit dem Rollstuhl umkippt, da es keine niveaugleiche Absenkung mit dem Fußgängerbereich gibt.

Drittes Manko: Da der Riegelsberger Marktplatz ein nicht zu verkennendes Gefälle hat, kann die Mehrzahl der Geschäfte nur über Treppen betreten werden. Doch was fehlt dort? Ein Handlauf! „So ein Handlauf kostet nicht die Welt, in jedem Baumarkt gibt es die für unter 70 Euro für einen laufenden Meter“, sagt Arno Haag, der vor allem über die Gedankenlosigkeit gesunder Menschen gegenüber gehandicapten Menschen enttäuscht ist. „Es sind die kleinen Dinge, die für uns das Leben wieder lebenswerter machen würden.“ Im Zuge der Neugestaltung des Marktplatzes schlägt Arno Haag deshalb vor, einmal mit einem Rollstuhlfahrer, einem Blinden und einem Tauben den Platz zu begehen und sich aus deren Sicht die Probleme erläutern zu lassen. Denn das bringe „mehr, als die wortgetreue Umsetzung von Bauvorschriften“.

Mit Blick auf die steigende Zahl älterer, gehbehinderter oder mobilitätseingeschränkter Menschen wünscht sich Arno Haag zudem, dass sich die Geschäftswelt überall in puncto Gestaltung der Verkaufsräume und Schulung des Personals besser auf diese Kunden einstellt, die wohl ansonsten verstärkt ins barrierefreie Internet abwandern würden.

Hintergrund
Fragen, die einen Betroffenen beschäftigen:

- Warum ist in vielen Gemeinden und Einrichtungen die Beschilderung für Behindertentoiletten unzureichend? Von der Gemeinde Riegelsberg wollte Arno Haag wissen, wo es solche behindertengerechten öffentlichen Toiletten gibt. Auf die Antwort wartet er seit einem halben Jahr.

- Wieso wird die Teilhabe an Stadtfesten für Behinderte mangels fehlender Behinderten-WCs eingeschränkt? Vorschriften für „normale“ Toiletten und Standausstattungen gibt es viele – aber keine für Behinderten-WCs.

- Ortsräte organisieren manchmal Begehungen von Kinderspielplätzen. Wäre eine jährliche Kontrolle öffentlicher Plätze mit Blick auf die zunehmend ältere Bevölkerung nicht genauso wichtig?

- Könnte es nicht sogar auf Plätzen mit „mittelalterlichem Charme“ Wegeplatten zum problemlosen queren mit Rollstuhl, Rollator oder Krückstock geben?

- Warum sind selbst behindertengerechte Aufzüge selten für Größe und Gewicht von Elektro-Rollstühlen geeignet? mj

Bildunterschrift

In Höhe der Behindertenparkplätze am Riegelsberger Markt ist der Bordstein 14 Zentimeter hoch und für Rollstuhlfahrer wie hier Arno Haag ohne Hilfe nicht zu überwinden. Fotos: Monika Jungfleisch

Schon ein einfacher Handlauf könnte manchmal helfen.


 


Erschienen:01.02.2014 / SZR / KOE_LOK / CLOK16_1
Ressort:Lokales
Verfasser:Von SZ-Mitarbeiterin

Monika Jungfleisch< / I>

Wo jeder Mensch müssen darf

Riegelsberg bald im Verzeichnis von behindertengerechten Toiletten-Standorten

Damit nicht zuletzt Rollstuhlfahrer besser am öffentlichen Leben teilhaben können, betreibt Arno Haag ein Internet-Verzeichnis mit entsprechend zugänglichen Toiletten im Saarland. Die Gemeinde Riegelsberg unterstützt den Püttlinger mit „Örtchen“-Terminen.

Von SZ-Mitarbeiterin

Monika Jungfleisch

Riegelsberg. Arno Haag aus Püttlingen ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Kürzlich berichteten wir über seine Schwierigkeiten als Rollstuhlfahrer bei einem Besuch des Riegelsberger Marktplatzes. In dem gleichen Artikel erwähnte Arno Haag auch, dass er eine Internetseite über die Standorte behindertengerechter Toiletten im Saarland betreibt, damit zum Beispiel Rollstuhlfahrer schon vor dem Besuch eines Ortsfestes wissen, ob auch geeignete sanitäre Einrichtungen vorhanden sind. Allerdings warte er seit über einem halben Jahr auf die Auskunft der Gemeinde Riegelsberg, wo denn in Riegelsberg solche Toiletten vorzufinden sind.

Nun konnte Arno Haag von einer glücklichen Wendung berichten: „Einen Tag nach dem SZ-Bericht erhielt ich einen Anruf aus dem Riegelsberger Rathaus. Wir sind so verblieben, dass ich mich demnächst mit verschiedenen Hausmeistern von Hallen und öffentlichen Einrichtungen vor Ort treffen kann und mit ihnen eine Begehung machen darf“, schildert Arno Haag der SZ.

Dann können gesundheitlich eingeschränkte Personen im Internet erfahren, wo sie – im Fall der Fälle – ein stilles Örtchen passend für sich und z.B. ihren Rollstuhl in der Gemeinde Riegelsberg vorfinden, und das demnächst auch mit aussagekräftigen Ortsbeschreibungen.

Weitere Ortsbegehungen und Aktionen sollen folgen. Unter anderem habe Haag Kontakt zum Bistum Trier, das seine Initiative in den Dekanaten publik machen will und dort seine Anregungen zum Thema behindertengerechte Einrichtungen aktiv einbringen möchte.

Infos über die Standorte von auch für körperbehinderte Menschen zugänglichen öffentlichen Toiletten im Saarland gibt es unter der Internetadresse: www.b-toi.de

Bildunterschrift

Um Menschen mit körperlichen Einschränkungen die Teilhabe am öffentlichen Leben zu erleichtern, hat Arno Haag – selbst auf den Rollstuhl angewiesen – eine Internetseite erstellt, die einen Überblick über Standorte behindertengerechter Toiletten im Saarland gibt. Foto: Haag

 

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